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Cross Border Leasing in Österreich


Wien: "Diese Straßenbahn gehört einem amerikanischen Investor" (Und noch viel mehr...). Beispiele für Cross Border Leasing in Österreich:

Gemeinde Wien

Die Gemeinde Wien schloss seit 1998 fünf CBL-Transaktionen ab, ein sechstes Geschäft wurde aufgrund des CBL-Verbots (in den USA) nur teilweise abgewickelt.

Wien: (Quelle: Grüner Club Rathaus)
1998, Straßenbahn und U-Bahnzüge (Wiener Linien), Transaktionsvolumen: $ 550 Mio.

1998, Straßenbahn und U-Bahnzüge (Wiener Linien), Transaktionsvolumen $ 170 Mio.

sowie nach der Ausgliederung der Wr. Stadtwerke ohne Gemeinderatsbeschluss:
1999, Straßenbahn und U-Bahnzüge (Wiener Linien), Transaktionsvolumen: $ 400 Mio.

2001, Straßenbahn und U-Bahnzüge (Wiener Linien), Transaktionsvolumen: $ 550 Mio.

2003, Kanal- und Abwasserentsorgung 21. und 22. Bezirk (Gemeinde Wien), ca. $ 550 Mio.

Rechenzentrum der Wr. Stadtverwaltung, Gemeinde Wien

2003, Teil 1: ca.$ 100 Mio.
Teil 2 der geplanten CBL-Transaktion im Bereich des Rechenzentrums konnte wegen zu diesem Zeitpunkt schon geplanten Gesetzesänderungen in den USA und dem damit verbundenen Absprung des Investors von der Gemeinde Wien nicht mehr abgewickelt werden.

Beispiele für weitere verleaste Anlagen in Österreich
(Quelle: Rede des Finanzstadtrats Sepp Rieder vom 23.4.2003):

Linz AG Heizwerk, Fernwärme und Stromnetz

Oberösterreich Ferngas gesamtes Gasnetz

Energie AG Oberösterreich: Stromnetz, Wasserkraftwerke

ÖBB: Bahnhöfe, Lokomotiven, Waggons, Signalanlagen

Verbundgesellschaft: alle acht Donaukraftwerke

Telekom Austria


und

Mobilkom Austria


diverse Übertragungsanlagen, 1998: $ 200 Mio., 1999: $ 400 Mio., 1999: 200 Mio., 1999: 190 Mio.

BEWAG: Stromnetz

BEGAS: Gasnetz

Austrocontrol: Flugsicherungsanlagen

Connect: Übertragungsanlagen

Immofinanz: Bürogebäude Wienerberg

Stadtwerke Innsbruck: Kläranlage und Kanäle

Post AG: Postsortieranlagen

Ebenso verleasten die Tiroler Wasserkraft AG TIWAG und die Innsbrucker Kommunalbetriebe IKB Anlagen und deponierten Geld bei der kriselnden AIG. Nun soll ein kostspieliger Depotwechsel vorgenommen werden. Dieser liegt laut IKBVorstand Harald Schneider „im sechs- bis siebenstelligen Bereich“. (Quellen: Profi l 22.9.2008, APA)

Tiroler Wasserkraft AG TIWAG

Innsbrucker Kommunalbetriebe IKB

http://www.letsmakemoney.at/diefakten/cross-border-leasing.html

Thomas Falk Freiheit oder Falle

http://www.youtube.com/watch?v=U3BqGgvC8yI

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