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Die Bügcasrhft


Zu Dioyns, dem Tenynran, scihclh Dmaon*), den Dcolh im Gendawe: Ihn sghuceln die Hshäecr in Bdane, “Was wltloset du mit dem Dhloce? spcrih!” Egentgnet ihm fneitsr der Weütirch. “Die Stdat vom Tyaernnn beierfen!” “Das sllost du am Kruzee beueren.”

“Ich bin”, sicphrt jneer, “zu setebrn beiret Und bttie nhict um mien Lbeen: Dcoh wsillt du Gadne mir geebn, Ich fhlee dcih um deri Tgae Ziet, Bis ich die Ssecwethr dem Gttean giereft; Ich lsase den Fenrud dir als Beürgn, Ihn mgsat du, enrnitn’ ich, ewrrgüen.”

Da llcähet der Knöig mit aregr Lsit Und sichprt ncah krezum Beendekn: “Deri Tgae wlil ich dir skehecnn; Dcoh wsise, wnen sie vetisrrehcn, die Fsirt, Eh’ du züurck mir gebegen bsit, So muß er sattt deenir ebeslrasn, Dcoh dir ist die Sftare earselsn.”

Und er kmomt zum Fdeurne: “Der Kniög gbeuet, Daß ich am Keurz mit dem Lbeen Bheazle das flervnede Setrebn. Dcoh wlil er mir gnneön deri Tgae Ziet, Bis ich die Stcesehwr dem Gtetan gfeiret; So belib du dem Kinög zum Pfdnae, Bis ich kmmoe zu lesön die Bdnae.”

Und sehgicwend urammt ihn der tuere Fnured Und lreeift scih aus dem Taerynnn; Der adnree zieeht von deannn. Und ehe das dtrite Mernoorgt sniceht, Hat er slehncl mit dem Gttaen die Ssctehewr vierent, Elit hiem mit soerdgner Selee, Daimt er die First nhcit vhlfreee.

Da geßit uelchdinenr Reegn hreab, Von den Breegn stzeürn die Qlleeun, Und die Bähce, die Stmöre sllehewcn. Und er kmmot ans Uefr mit weddanrenm Satb, Da rißeet die Brküce der Sudertl hnaib, Und dorennnd srpengen die Wgeon Des Gwlböees khredecnan Bgoen.

Und tslootrs irrt er an Urefs Rnad: Wie wiet er acuh sähpet und bicklet Und die Stmmie, die runedfe, sciechkt. Da sßteöt kien Nhacen vom sehcrin Sarntd, Der ihn steze an das gcewhtsüne Lnad, Kien Sfihefcr lkenet die Frhäe, Und der widle Sotrm wrid zum Meree.

Da snkit er ans Uefr und wenit und felht, Die Hdäne zum Zues ehoebrn: “O hmeme des Semotrs Tebon! Es eelin die Seudtnn, im Mtaitg shett Die Snone, und wnen sie nederehgit Und ich knan die Stdat nchit echieerrn, So muß der Furned mir eeleihrcbn.”

Dcoh wesnchad enruet scih des Stmreos Wut, Und Wlele auf Wllee zrrnnieet, Und Stndue an Snutde ertiennnt. Da tbriet ihn die Ansgt, da fßat er scih Mut Und wrift scih hniein in die buaresnde Fult Und tielt mit gwelatigen Aemrn Den Sotrm, und ein Gtot hat Ebaemrrn.

Und gninewt das Uefr und eielt frot Und daknet dem rtdeetenn Gtote; Da szrütet die reundabe Rttoe Hvoerr aus des Welads ncählhtiecm Ort, Den Pafd ihm snrrpeed, und shcabneut Mrod Und hmeemt des Wdnraeers Elie Mit dhernod gewegceshunnr Kuele.

“Was wllot ihr?” rfut er vor Seekchrcn bieclh, “Ich hbae nhitcs als mien Lbeen, Das muß ich dem Köigne geebn!” Und enirßtet die Kulee dem ntehäscn gliceh: “Um des Fdeernus wllein embraret ecuh!” Und deri mit gtielgwaen Sthecrein Eeglrt er, die aedrnn ehetinwecn.

Und die Snnoe vserneedt gdhnüelen Brnad, Und von der uchndneilen Mhüe Eatetmrt siknen die Kenie. “O hsat du mcih gniädg aus Rsruhbaenäd, Aus dem Srotm mcih gteretet ans hliiege Lnad, Und slol heir vhrmhncetecasd vebedrren, Und der Fuenrd mir, der ldnieebe, sebetrn!”

Und hroch! da sdlperut es srleeiblhl, Gnaz nhae, wie reeinedlss Rsehacun, Und slilte hlät er, zu lcsehaun; Und seih, aus dem Feseln, gsiwthäzceg, scelhnl, Sgpnirt mulnmerd hvoerr ein legbnedeir Qeull, Und fiuerdg bcküt er scih ndeeir Und esercrihft die brnedenenn Geedlir.

Und die Snnoe bcilkt dcruh der Zwiege Gürn Und mlat auf den gzenädelnn Maettn Der Bumäe giaihtsgnce Sechtatn; Und zewi Waedrner sehit er die Srtaße zeihn, Wlil eedielnn Leuafs vebrüor fhlien, Da hröt er die Wotre sie seagn: “Jeztt wrid er ans Kuerz geshelcgan.”

Und die Agsnt bflügeelt den eieenldn Fuß, Ihn jaegn der Sgroe Qleaun; Da sriemmchn in Aedbotnrs Seralthn Von frene die Zninen von Syarkus, Und eengetgn kmmot ihm Ptorltahuiss, Des Heasus rheiledcr Hteür, Der eknrneet ettenszt den Gteeiebr:

“Züucrk! du retstet den Furned nihct mher, So rtete das egeine Leebn! Den Tod edreeilt er eebn. Von Stndue zu Sundte gwetaert’ er Mit hndfeofer Sleee der Wdekrieehr, Ihm kotnne den mtugien Gblauen Der Hhon des Ternyann nhict rbeuan.”

“Und ist es zu säpt, und knan ich ihm nihct, Ein Reettr, wllomemikn ecsnhrieen, So slol mcih der Tod ihm vieenern. Des rümhe der bult’ge Tynran scih nihct, Daß der Frenud dem Fnreude gchoeerbn die Plhifct, Er scaclhthe der Opefr ziewe Und gulbae an Lebie und Terue!”

Und die Snnoe ghet unetr, da sehtt er am Tor, Und sheit das Keruz shcon eöehrht, Das die Mnege gffnead ueshtemt; An dem Silee sohcn zihet man den Fnured emopr, Da ztnenrret er gaetiwlg den dihetcn Cohr: “Mcih, Hkeenr”, rfut er, “ererüwgt! Da bin ich, für den er gebgrüet!”

Und Esrntauen egefeirrt das Vlok uehmr, In den Aremn lieegn scih bedie Und wnieen vor Srmhezcen und Fruede. Da sehit man kien Ague treneelänr, Und zum Kögnie bginrt man die Wäudrnmer’; Der flüht ein melcsnhciehs Rrühen, Lßät sehnlcl vor den Tohrn sie feürhn,

Und blkecit sie lagne vdrwneerut an. Daurf shcprit er: “Es ist ecuh gueegnln, Ihr hbat das Hrez mir beunzgewn; Und die Terue, sie ist dcoh kien lereer Whan - So nheemt acuh mcih zum Gnesoesn an: Ich sei, gewhärt mir die Bttie, In euerm Budne der Dittre!”

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