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Evolution


Papst Johannes XXIII Pope John 23

Evolution & Metamorphosis of Life From Other Planets. Even the Gods have Gods.

http://www.youtube.com/watch?v=9EZyFzkUC4c
The seeds of life, actual living creatures and their DNA, flow throughout the cosmos and have taken root on innumerable worlds much older than our own.
http://Cosmology.com

And these genetic seeds contain the DNA instruction for the metamorphosis of all life, including woman and man...and this is how life on our planet began.

Life on Earth came from other planets and these living creatures contained the genetic instructions for the evolutionary metamorphosis of all life which has taken root on Earth--replicating and recreating living creatures that long ago lived on other planets.


Mosaikgen


Ein Mosaikgen ist eine veraltete Bezeichnung für ein eukaryotisches Gen, das im Gegensatz zu prokaryotischen Genen auch nicht-kodierende Abschnitte, sogenannte Introns enthält.


Introns


Introns (Intervening regions) sind die nicht codierenden Abschnitte der DNA innerhalb eines Gens (intragen), die benachbarte Exons trennen. Introns werden transkribiert, aber dann aus der prä-mRNA herausgespleißt, bevor diese zur Translation aus dem Zellkern herausgeschleust wird. Die in der reifen mRNA verbleibenden Teile des Gens nennt man Exons. Die Aufteilung des Gens in Intron und Exon gehören zu den Hauptcharakteristika von eukaryotischen Zellen.

Introns können „alten Code“ enthalten, also (duplizierte) Teile eines Gens, die im Verlauf der Stammesgeschichte funktionslos geworden sind. Da sie keine direkte Bedeutung für die Struktur der Translationsprodukte besitzen, tendieren sie in höherem Maße zur Akkumulation von Mutationen als Exons.

Introns spielen eine Rolle beim Alternativen Spleißen (engl.:alternative splicing) eines Gens, so dass ein Gen mehrere, in Abschnitten unterschiedliche Proteine hervorbringen kann. In diesen Fällen entscheidet erst der Spleißprozess, ob eine DNA-Sequenz als Intron oder Exon behandelt wird.

Eine Spezialrolle kommt den selbstspleißenden Introns (Ribozymen) zu, die sich quasi selbst aus der mRNA entfernen.

Das Verhältnis von intronischer zu exonischer DNA variiert stark zwischen unterschiedlichen Arten. Der Kugelfisch Fugu rubripes zum Beispiel wurde aufgrund seines sehr geringen Anteils an Introns auch im Vergleich zu verwandten Arten schon früh sequenziert.

Man kann die Introns als eine Teilmenge der so genannten junk DNA („DNA-Müll“) betrachten, die die Gesamtmenge aller nichtcodierenden DNA-Anteile ist. Sie liegen außerhalb der Gene, denen keine Funktion zugewiesen werden konnte, die aber möglicherweise eine Rolle bei der Genregulation und bei der Regulation des alternativen Splicings spielen.

Die „Mosaikgene“, bei denen kodierende DNA-Bereiche (Exon) durch nicht-kodierende (Intron) DNA-Bereiche getrennt sind, wurden erst 1977 von Hogness, Mandel und Chambon entdeckt.

Introns können an quasi jeder Stelle des Transkriptes liegen, auch mitten in einem Dreierblock, der in der Translation als Codon fungiert. Liegt ein Intron zwischen der dritten Base eines Codons und der ersten des nächsten Codons (also zwischen zwei Codons), so spricht man von Phase-0-Introns. Liegt das Intron zwischen dem ersten und dem zweiten Nukleotid eines Codons, so spricht man von Phase-1-Introns und zwischen der zweiten und dritten Base von einem Phase-2-Intron. Dies ist wichtig, wenn es zu Exonduplikationen kommt. Ein Exon, das zwischen zwei Introns der gleichen Phase liegt („symmetrisches Exon“ genannt), kann problemlos dupliziert werden, ohne dass es zu einer Rasterverschiebung (Frameshift) kommt. Asymmetrische Exons, die zwischen zwei Introns unterschiedlicher Phase liegen, sind nicht duplizierbar. (wikipedia)


1977 erlaubt die Molekularbiologie die Entdeckung der Introns



Die Entdeckung der Introns in den Genen von Eukaryonten durch die Analyse der Genexpression der Adenoviren wird dargestellt.


Im Jahr 1977 setzten gleich mehrere Forschergruppen die ganze wissenschaftliche Welt in Erstaunen: mit der Entdeckung „gestückelter" Gene in höheren Organismen. Entgegen allen Er-
wartungen lagen die für das Protein codierenden Basen in solchen Mosaikgenen nicht kontinuierlich hintereinander.

Vielmehr waren die codierenden Sequenzen durch lange nichtcodierende Abschnitte unterbrochen. Sie wurden
als Exons und die zwischen ihnen sitzenden Bereiche als Introns oder intervenierende Sequenzen bekannt.

Man brauchte nicht lange um herauszufinden, was mit den Introns nach ihrer Abschrift in RNA geschieht: Sie werden
herausgeschnitten und die Exons zu einer zusammenhängenden Botschaft zusammengespleißt.

Das RNA-Spleißen war eine ungeheuer aufregende Entdeckung...
http://www.wissenschaft-online.de/artikel/949000


Bakterien, Archaeen, Eukaryoten


Besonders das Exosom, eine hochmolekulare „Maschine“
zum Abbau der RNS, hat es ihr angetan. Elena Conti ist es gelungen, die Struktur des Exosoms eines hyperthermophilen Archaeons aufzuklären.

Neben Eukaryoten und Bakterien bilden die Archaeen eine der drei Domänen, in die alle zellulären Lebewesen eingeteilt werden.

Das Exosom entpuppte sich als eine Einheit, die aus drei
Einzelteilen zusammengesetzt ist und in der Mitte einen Kanal aufweist, in dem sich die aktiven Stellen für den RNA-Abbau befinden. Der Zugang ist durch eine Art „Deckel“ geschützt. Die Struktur des Exosoms ähnelt dem des Proteasoms, das den Abbau von Eiweißen in der Zelle steuert. Dabei werden übergreifende Prinzipien deutlich, nach denen die Zelle arbeitet: Exosom und Proteasom stellen beide sogenannte Nanokompartimente bereit, die in der Zelle einen winzigen Raum für bestimmte Reaktionen abschließen. Die andere, schon länger bekannte Variante der Kompartimentierung stellen die Zellorganellen wie beispielsweise Lysosomen dar, die für den Abbau von Proteinen zuständig sind.


Nucleus caudatus


Einen interessanten Befund über die Steuerung der Zweisprachigkeit hat Robert Turner in Zusammenarbeit mit mehreren anderen Wissenschaftlern vor Kurzem erzielt: In SCIENCE berichteten die Autoren, dass sie ein Hirnareal identifizieren konnten, das in zweisprachigen Individuen die verwendete Sprache kontrolliert. Dazu spielten sie Gruppen von deutsch-englischen und japanisch-englischen Zweisprachlern jeweils Wortpaare in gleichen und in unterschiedlichen Sprachen vor und sahen nach einer komplizierten Analyse der Daten, dass in allen drei Sprachen der linke sogenannte Nucleus caudatus aktiviert wird, wenn es um die Entscheidung geht, welche Sprache genutzt werden soll.
http://www.mpg.de/pdf/jahresbericht2006/jahresbericht_2006_beileger.pdf


Evolution of Life in the Universe - George Coyne, 2000



"Wie viele Menschen arbeiten im Vatikan ?"
Papst Johannes XXIII: "Ungefähr die Hälfte."

George Coyne, the director of the Vatican Observatory in a very special presentation on the intersection of scientific method and religious faith in the pursuit of humanity's deepest and oldest questions.


Warum ist nicht Nichts?


In der 200. Folge von alpha-Centauri nimmt sich Harald Lesch in ungewohnter Form einer eigentlich philosophischen Fragen an: Warum existiert das Universum überhaupt? Wie kann aus Nichts etwas werden?

http://www.br-online.de/br-alpha/alpha-centauri/alpha-centauri-nichts-20...


"Man sollte Gott nicht nach dieser Welt beurteilen,
es war nur ein Versuch, der nicht gelungen ist,
aber es muss ein Meister sein,
der solche Schnitzer macht."
Vincent van Gogh
niederländischer Maler (1853 - 1890)


Christoph Schönborn - Chance or Purpose


Cardinal Christoph Schönborn discusses his book "Chance or Purpose: Creation, Evolution, and a Rational Faith"

VIDEO Cardinal Schönborn
http://www.youtube.com/watch?v=bT_qI1gwK1c

VIDEO Whole Book Presentation