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Freund-Feind-Denken
Das bipolare Schubladendenken, das die Welt in Freund und Feind einteilt, bringt Übersichtlichkeit in das Leben (einfacher Bürger).
Carl Schmitt war einer der
staatsrechtlichen Gründerväter auch des Nationalsozialismus. Er hat gesagt „jeder Staat braucht Feinde“ (z.B. Terror) Er hat das Freund(USA, Überwachung)-Feind(Terror)-Denken zu einer staatstragenden Funktion erklärt.
"Wer nicht für uns ist, ist gegen uns!"
Über gemeinsame Feinde (Terror) kann man sich identifizieren und kann dann auch die inneren Widersprüche ausklammern, indem man sagt, der Hauptfeind (Terror), auch
die Ursache für die Dinge, die bei uns nicht so gut laufen, der (Terror) ist da draußen.“
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