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G-Pali-naut


Pali (पाऴि) heißt eigentlich „der Text“ oder „die Zeile“.

Als in der Mitte des 19. Jahrhunderts europäische Sprachwissenschaftler die Urtexte des Buddhismus erschlossen, übernahmen sie die traditionelle Bezeichnung Pali für die Sprache dieser Texte.

Pali steht in engem Zusammenhang mit dem Buddhismus. Während der ersten Phase des Buddhismus (ca. 500 v. Chr. bis 1. Jahrhundert v. Chr.) bildete sich der Kern der buddhistischen Schriften des Theravada heraus.

http://de.wikipedia.org/wiki/Pali

Pali - Eine Einführung in die Sprache des Buddha (PDF)
Heinz Reißmüller, Buddhistische Gesellschaft München, 2006.

Vitakka

‘Gedanken, Gedankenfassung'.

»Drei karmisch-unheilsame (akusala) Gedanken gibt es:

* den Gedanken der Sinnenlust,
* des Übelwollens und
* der Grausamkeit.

Drei karmisch-heilsame (kusala) Gedanken gibt es:

* den Gedanken der Entsagung der Sinnenlust,
* des Nichtübelwollens,
* des Nichtgrausamseins«

http://www.palikanon.com/digha/d33_01-3.htm