Gesellschaft

Alles was wir am Menschen bewundern, Edelmut, Güte, Ehrlichkeit, Anstand, Mitgefühl, Herz, führt in unserem Gesellschaftssystem nur zu Fehlschlägen. Während alle Eigenschaften, die wir angeblich verachten, Härte, Raffsucht, Selbstsucht und Charakterlosigkeit zum Erfolg beitragen.
John Steinbeck, Die Straße der Ölsardinen

Politik ist der Schatten, den die Wirtschaftsmächte auf die Gesellschaft werfen.
Noam Chomsky, War against people

Das gesellschaftliche Recht ist daher ganz und gar kein sittliches Recht, sondern eine bloße Modifikation des tierischen.
Johann Heinrich Pestalozzi, Ausgewählte Schriften

Dem Staate liegt nur daran, daß der Besitz gewiß und sicher sei; ob man mit Recht besitze, kann ihn weniger kümmern.
Johann Wolfgang von Goethe, Dichtung und Wahrheit

Die Wahrheit ist gefährlich für die Gesellschaft.
Krishnamurti, 100 Jahre

Jede Gemeinschaft macht, irgendwie, irgendwo, irgendwann - «gemein».
Friedrich Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse

Zwang ist der unzertrennliche Gefährte jeder Gesellschaft.
Arthur Schopenhauer, Aphorismen zur Lebensweisheit

Sobald die Menschen in Gesellschaft leben, verlieren sie das Gefühl ihrer Schwäche; die Gleichheit, welche unter ihnen bestand, hört auf, und der Kriegszustand beginnt.
Montesquieu, Geist der Gesetze

Die Tendenz der Herde ist auf Stillstand und Erhaltung gerichtet, es ist nichts Schaffendes in ihr.
Nietzsche, Nachlaß

Die Gesellschaft soll nichts von demjenigen fordern, welcher nichts von ihr erwartet.
George Sand

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