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GlaxoSmithKline und Bill Gates Foundation 50 Mio. Dosen H1N1 Pandemie Impfstoff an Entwicklungsländer


GlaxoSmithKline spendet 50 Mio. Dosen H1N1 Pandemie Impfstoff an Entwicklungsländer

Utl.: Unterstützung der Gates Foundation durch globale Verteilung

http://www.gatesfoundation.org/topics/Pages/vaccine-preventa...

; Gespräche über Spende und Sonderpreis für antivirales Medikament =

Wien (OTS) - GlaxoSmithKline (GSK) hat am 10. November 2009 einen Vertrag mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterzeichnet, in dem GSK sich verpflichtet, 50 Millionen Dosen des adjuvanten pandemischen H1N1 Influenza Impfstoffs für Entwicklungsländer zu
spenden. Gemeinsam mit der WHO und den Gesundheitsbehörden laufen die Vorbereitungen für einen Versand der Impfstoffe per Ende November.

"GSK verpflichtet sich, weltweit Regierungen und
Gesundheitsbehörden beim Schutz der Bevölkerung vor dieser Pandemie
zu unterstützen. Wir kennen die Bedürfnisse in Entwicklungsländern
und übernehmen aktiv und gerne Verantwortung. Unsere Spende von 50
Millionen Dosen ermöglicht einen baldigen Impfstart in einigen der
ärmsten Länder der Welt", sagt Andrew Witty, CEO von GlaxoSmithKline.
Die abgestufte Preispolitik von GSK ermöglicht auch den übrigen
Entwicklungsländern den Zugang zum Pandemie-Impfstoff. Die speziellen
Vorzugspreise sind abhängig von der Bestellmenge und gelten für die
ärmsten Länder der Welt, basierend auf der Klassifikation der
Weltbank und auf der GAVI Berechtigung. GSK hat 20 % der
Gesamtproduktion der kanadischen Fabrik inklusive WHO-Spende für
Entwicklungsländer reserviert.
"Wir begrüßen die großzügige Spende von GlaxoSmithKline. Damit
können wir die Gesundheit der ärmsten Menschen auf der Welt schützen.
Das ist eine echte Geste der globalen Solidarität gegenüber
denjenigen, die andernfalls keinen Zugang zum Impfstoff haben
würden", sagt Dr. Margaret Chan, Generaldirektorin der WHO. "Die WHO
wird jetzt daran arbeiten, dass der Impfstoff zu denen gelangt, die
ihn benötigen."
Zusätzlich zum Impfstoffvertrag führt GSK mit der WHO auch
Gespräche über Spenden des antiviralen Medikaments Relenza. Auf Basis
der Weltbank-Klassifikation gilt dafür ebenfalls die abgestufte
Preispolitik. Relenza Rotadisk und Diskhaler werden zu
gemeinnützigen Preisen an die 50 ärmsten Länder der Welt geliefert.
GSK hat sich verpflichtet, allen Ländern gleichberechtigten Zugang zu
all diesen Therapien zu ermöglichen. Das Unternehmen bekräftigt die
Prinzipien der Gates Foundation, die globale Verteilung des
Pandemie-Impfstoffes zu unterstützen. GSK wiederholt, dass die
globale Gemeinschaft alle notwendigen Schritte ergreifen soll, um
alle Völker zu schützen, einschließlich jener, die keine Ressourcen
haben, sich selbst zu schützen.
GlaxoSmithKline - eines der weltweit führenden forschenden
Arzneimittel- und Healthcare-Unternehmen - engagiert sich für die
Verbesserung der Lebensqualität, um Menschen ein aktiveres, längeres
und gesünderes Leben zu ermöglichen.
Rückfragehinweis:
Dipl.-Kffr. Martha Bousek
GlaxoSmithKline Pharma GmbH
Tel. 01/970 75/0
martha.bousek@gsk.com
www.glaxosmithkline.at
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OTS0156 2009-11-20/11:43
201143 Nov 09
GSK0001 0381