You are hereHippocampus - Seepferdchen Formation
Hippocampus - Seepferdchen Formation
Der Hippocampus ist ein Bestandteil des Gehirns und zählt zu den evolutionär ältesten Strukturen des Gehirns. Er ist eine zentrale Schaltstation des limbischen Systems.
Im Gegensatz zu einem weit verbreiteten Irrtum sieht der Hippocampus beim Menschen nicht wie ein Seepferdchen (lat. Hippocampus) aus. Der Name leitet sich von einem Meeresungeheuer aus der griechischen Mythologie ab, dessen vordere Hälfte (etwa bis zur Hüfte) eines Hippocampus (griechisch: hippos - Pferd, kampos - Seeungeheuer, Wurm) ein Pferd, der hintere Teil ein Fisch ist. Das innen, zum Lobus piriformis gelegene Ende des Hippocampus ähnelt beim Menschen den Flossen dieses sagenhaften Ungeheuers.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hippocampus
Erster Speicherort für neues Wissen im Gehirn ist die sogenannte Seepferdchen-Formation, der Hippocampus. Vor wenigen Jahren entdeckte wurde in Versuchen an Menschen entdeckt, dass im Hippocampus beständig neue Nervenzellen gebildet werden. Eine der ersten Vermutungen der Forscher war, dass die Zellen Raum für neue Gedächtnisinhalte schaffen. Doch offenbar geht durch die neuen Zellen auch bereits erworbenes Wissen wieder verloren, berichten Forscher um Joe Tsien von der Princeton-Univerität im Magazin "Neuron".
Das Gehirn als Meister im Vergessen
http://www.schule.at/index.php?url=news&news=1&bereich=&such...
Der Kult um Einsteins Gehirn ist wohl der skurrilste Auswuchs in der 200-jährigen Geschichte der Hirnforschung. Das größte Genie müsse den größten Schädel haben. Ein Irrtum.
Skurrile Geschichten aus der 200-jährigen Hirnforschung
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/356171/

