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Huren für Deutschland WM


Durch den Fan-Ansturm zur Fußball-WM wird der Bedarf an Huren steigen.

Rund 2,4 Millionen Menschen werden laut Internationaler Arbeitsorganisation (ILO) weltweit jährlich Opfer von Menschenhändlern. Die Gewinne belaufen sich auf 32 Milliarden US-Dollar - der größte Profit wird mit Zwangsprostitution erwirtschaftet. Eine Hure, die gezwungen wird zu arbeiten, bekommt meist nur 10 Euro am Tag, dagegen macht der Zuhälter einen Gewinn von 150 bis 300 Euro, sein monatlicher Verdienst: 9000 Euro.

Heutzutage sind Gentleman und Zuhälter kaum noch auseinanderzuhalten. Der Zuhälter liest Homer und der Gentleman zahlt mit gefälschten Schecks und prügelt seine Kinder.

Um Huren die unter schlechten Bedingungen - gar Zwang - arbeiten müssen zu befreien, werden nun die Freier aufgefordert mitzuhelfen und Verdachtsfälle zu melden. Beim Deutschen Frauenrat stehen Trillerpfeifen und anderes Kampagnenmaterial zur Verfügung.
http://www.frauenrat.de/
http://www.abpfiffzwangsprostitution.net/
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,404770,00.html

Um die Prostitution abzuschaffen,
müßte man die Männer abschaffen.
Maria Theresia, (1717 - 1780)

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