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Inflation Hitzegrade
Studie von Merrill Lynch teilt zehn Indikatoren für die weltweite Preisentwicklung in Hitzegrade ein.
Kochend heiß
Nahrungsmittel und Energie
- Hunger der Schwellenländer nicht gestillt
- China verbraucht viel Fleisch, erfordert Getreide zur Fütterung
- Biosprit
- Spekulationen mit Nahrungsmitteln auf Finanzmärkten
Heiß
Politische Reaktionsfunktionen
Zentralbanken lockern die Zügel jeweils viel aggressiver und schneller als sie diese wieder normalisieren
Geld und Kredit
Weltweites Geldangebot stark ausgeweitet
Inflationsdrücken in Schwellenländern
Asien, Golfstaaten und Lateinamerika klammern sich an Preiskontrollen, Subventionen und Export- oder Importverbote bei Erdöl, Nahrungsmittel, Metallen und Elektrizität. Dadurch langfristige Bedrohung für die Preisstabilität.
Ausland finanziert US-Defizit
Zentralbanken aus China, aus den Golfstaaten und aus Russland finanzieren den Dollar. Geldschwemme und inflationsdruck im Inland. Inflationsdruck muß noch 2008 in die USA verlagert werden.
Wärmer
Globalisierung China
Nachschub von 50 Millionen Arbeitswilligen.
Erwartungen und Glaubwürdigkeit
Marktbasierte Indikatoren zeigen Aufwärtstendenzen in den USA, Grossbritannien und gewissen Schwellenländern.
Lauwarm
Angebots-Lücke
Schwellenländer wie China und Indien kommen mit der Produktion der weltweiten Gier nach Billigprodukten nicht nach. Preise steigen.
Währungseffekte
Inflationsdruck trifft Länder, deren Währung an den fallenden Dollar gebunden sind besonders.
Kalt
Arbeitsmarkt
Steigende Löhne > steigende Preise.
http://www.nzz.ch/finanzen/nachrichten/erhitzte_inflation_1....
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