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Liberalismus Einführung


Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege machen; denn das Schreiben verlangt Denkarbeit.
(Bertolt Brecht)

http://www.mehr-freiheit.de (Adolf Rasch)

Inhaltsverzeichnis
Einleitung 11
Liberale Argumente von A bis Z 13
Arbeitslosigkeit durch den Wohlfahrtsstaat 13
Arten von Arbeitslosigkeit 13
Der frei ausgehandelte Vollbeschäftigungslohn 13
Von Gewerkschaften erzwungene Löhne 14
Der Sozialstaat verursacht Arbeitslosigkeit 16
Lohnersatz in Konkurrenz zu Arbeitseinkommen 17
Die Folgen der Arbeitslosigkeit 18
Maßnahmen gegen die Arbeitslosigkeit 19
Arbeitslosenunterstützung produziert Arbeitslose 20
Armut als statistisches Konstrukt 22
Absolute und relative Armut 22
Die Ursachen der Armut 23
Die Politik der Gleichheit 24
Bioethik der Freiheit 27
Präimplantationsdiagnostik 27
Abtreibungsbefürwortende Embryonenschützer 27
Zeitraum der Menschwerdung 28
Blockade der medizinischen Biotechnologie 28
Demokratie muss Grenzen haben 30
Die Tyrannei der Mehrheit 30
Volksherrschaft nicht realisierbar 31
Mißbrauch der Demokratie 32
Selbstzerstörung der Demokratie 33
Die Herrschaft des Gesetzes 34
Deregulierung ermächtigt Bürger 35
Der Staat als Vormund 35
Regierung gegen die Märkte 35
Die Kosten der Regulierung 36
Mehr Freiheit für den Bürger 37
Drogen sind Privatangelegenheit 39
Das Recht auf sich selbst 39
Schädliche Wirkung des Drogenverbots 40
Freiheitliche Anti-Drogen-Politik 41
Entwicklungshilfe verhindert Entwicklung 43
Das Versagen der Entwicklungshilfe 43
Die Irrtümer der Entwicklungshelfer 44
Negatives Beispiel: Mikronesien 44
Positives Beispiel: Hongkong 45
Handel statt Hilfe 46
Feminismus gegen Gleichbehandlung 48
Die Gleichheit vor dem Gesetz 48
Gender Mainstreaming 48
Staatliche Beschäftigungsquoten 50
Feminismus ohne Mandat 50
Die Neutralität des Staates 51
Feministische Sprachregelungen 53
Vorschläge zur Frauenbefreiung 54
Ayn Rand: Zitate 55
Camille Paglia: Zitate 55
IV
MEHR FREIHEIT IV
Föderalismus bedeutet Wettbewerb 58
Ein kurzer Blick in die Geschichte 58
Die Angst vor Wettbewerb 59
Freiheit braucht Föderalismus 60
Neue Bundesländer 61
Freihandelszone statt politischer Union in Europa 64
Geld und Gold 66
Der Mythos Gold 66
Die Nachteile eines Goldstandards 66
Staatsversagen in der Geldpolitik 67
Eine regelgesteuerte Zentralbank 69
Konkurrierende Währungen 69
Gerechtigkeit liegt im Verfahren 71
Verfahrensgerechtigkeit ist moralisches Gebot 71
Ergebnisgerechtigkeit ist nicht möglich 72
Umverteilung schwächt Volkswirtschaft 73
Gewerkschaften machen arm 75
Nachhaltige Einkommenssteigerung 75
Die Wirkung von Gewerkschaften 76
Kaufkraft und Kostencharakter der Löhne 76
Das Tarifmonopol der Gewerkschaften 78
Kündigungsschutz verletzt Vertragsfreiheit 79
Der Sozialstaat als Komplize der Gewerkschaften 80
Betriebsverfassungsgesetz bürokratisiert Betriebe 81
Mitbestimmung verletzt Recht auf Eigentum 82
Der Gewerkschaftsstaat 83
Die Zukunft der Gewerkschaften 84
Globalisierung macht wohlhabend 86
Die Bedeutung des Freihandels 86
Der Erfolg der Außenhandelsliberalisierung 87
Internationale Handelsorganisationen 89
Die Gewinner der Globalisierung 91
Deutsche Globalisierungsprobleme 92
Die Widersprüche der Globalisierungsgegner 95
Handel statt Hilfe 97
Konservatismus benötigt Orientierung 99
Die Kennzeichen des Konservatismus 99
Die Zusammenarbeit mit Bismarck 100
Der Kulturkampf 102
Unterschiede und Gemeinsamkeiten 104
Krankenversicherung frei wählbar 106
Private und gesetzliche Krankenversicherung 106
Freie Wahl des Krankenversicherungssystems 107
Misswirtschaft in den gesetzlichen Krankenkassen 108
Krankenversicherung mit Selbstbehalt 109
Liberalisierung des Gesundheitsmarktes 110
Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall abschaffen 111
Pflegeversicherung durch Kapitaldeckung 111
Unfallversicherung ohne Monopol 113
Medien von Politikerkontrolle befreien 114
Herrschaft durch Medienkontrolle 114
Privatisierung der öffentlich-rechtlichen Medien 115
Schaffung einer Gegenöffentlichkeit 116
Minimalstaat ist Ziel 117
Die Überlegenheit des Marktes 117
Das Versagen des Staates 117
Ökonomische Begründung des Minimalstaates 118
V
MEHR FREIHEIT V
Widerlegung des Anarchismus 119
Die Exekutive des Minimalstaats 121
Monopol und Markt 122
Der Bock als Gärtner 122
Der Ursprung der Antimonopolpolitik 122
Die Theorie des unvollkommenen Wettbewerbs 124
Die Antikartellpolitik 125
Staatsmonopole 127
Monopolschutz durch Patente 128
Parlament darf nicht allmächtig sein 130
Die Allmacht des Parlaments 130
Reduzierung der Abgeordnetenzahl 131
Verkürzung der Wahlperiode 131
Zeitliche Begrenzung der Mandatsausübung 131
Sitzbesetzung gemäß Wahlbeteiligung 132
Keine Selbstbedienung der Abgeordneten 132
Partizipation ist nicht erwünscht 134
Repräsentation und Gewissen 134
Entscheidungsmonopol der Politiker 135
Die real existierende Oligarchie 137
Politik ist nicht die Lösung, sondern das Problem 138
Markt oder Politik 138
Die Parteien vertreten Sonderinteressen 139
Negative Auslese 139
Entpolitisierung der Gesellschaft 140
Rente durch Kapitalbildung 141
Ein kurzer Blick in die Geschichte 141
Die Beitragslast 141
Die Mängel des Umlageverfahrens 142
Die Krise des deutschen Rentensystems 143
Höhere Renten durch Kapitalbildung 144
Das chilenische Beispiel 147
Finanzierung des Übergangs 148
Schule ohne Staat 149
Bildungsgutscheine ermöglichen Wahlfreiheit 149
Brechung des staatlichen Schulmonopols 150
Vielfalt statt Uniformität 151
Studiengebühren an Hochschulen 151
Sozialismus ist ein Atavismus 153
Kennzeichen des Sozialismus 153
Der Frühsozialismus 154
Die so genannte soziale Frage 155
Lenkungs- und Rechnungsprobleme 157
Sozialistische Schreckensherrschaften 158
Der Spätsozialismus 159
Sozialpolitik ist unsozial 160
Der expandierende Sozialstaat 160
Demokratie verursacht sozialstaatliche Expansion 161
Eigennützige Helfer 163
Sozialpolitik schadet 163
Die Gewährung des Existenzminimums 165
Steuern senken 167
Die Interessen der Steuereintreiber 167
Die Verteilung der Steuerlast 168
Der Anteil des Staates 169
VI
MEHR FREIHEIT VI
Die Grenzabgabenbelastung 170
Sozialausgaben führen in den Staatsbankrott 171
Ein Steuersatz für alle Einkommen 173
Reduzierung der Komplexität des Steuersystems 174
Senkung der Steuerlast 174
Keine Kreditaufnahme durch den Staat 175
Subventionen verletzen Gleichheitsgrundsatz 176
Der politische Kampf um Privilegien 176
Strukturkonservierung in der Landwirtschaft 178
Erhaltung eines sozialen Milieus im Bergbau 179
Bevorzugung kollektivistischer Verkehrsmittel 179
Wohltaten für private Haushalte 180
Kunst in Abhängigkeit vom Staat 181
Privilegien für die staatsnahen Kirchen 182
Abschaffung der Subventionen 183
Wettbewerb ist unentbehrlich 184
Staatliche Wettbewerbsbeschränkungen 184
Ladenschlussgesetz 184
Zwangsmitgliedschaft in Kammern 185
Meisterzwang im Handwerk 185
Freie Berufe in Unfreiheit 186
Staatliche Berufszulassung 187
Zensur findet doch statt 188
Eine freiheitsfeindliche Tradition 188
Zensur heute 188
Ein Fall von Vorzensur 189
Die Macht der Richter 190
Meinungsfreiheit für alle 191
Zuwanderung nach Auswahl 192
Die idealtypische Zuwanderung 192
Die reale Zuwanderung in Deutschland 193
Der Sozialstaat als Zuwanderungsmagnet 194
Auswahl unter den Zuwanderungswilligen 195
Humanitäre Hilfe für politisch Verfolgte 196
Grüne Themen von A(ch) bis W(eh) 198
Artenschutz durch Eigentumsrechte 198
Die Evolution läßt sich nicht anhalten 198
Die Angstkampagne der Grünen 199
Lebensraum für wildlebende Arten 199
Artenschutz durch private Eigentumsrechte 200
Norwegen und die Zwergwale 201
Der Schutz von Meeresfischbeständen 202
Biotechnologie in der Landwirtschaft 204
Die Errungenschaften der Gentechnik 204
Die Risiken gentechnischer Veränderungen 206
Der Kampf der Grünen gegen die Biotechnologie 208
Biotechnologie in der Medizin 211
Die Leistungen der Gentechnik 211
Grüne gegen die Reproduktionsgenetik 211
Grüne gegen das therapeutische Klonen 212
Grüne Wissenschaftsfeindlichkeit 212
DDT rettet Menschenleben 214
Das Insektizid DDT 214
Grüne Kampagne gegen DDT 214
Die Bedeutung der Malaria 216
Die Bekämpfung der Malaria 217
VII
MEHR FREIHEIT VII
Die Opfer grüner Politik 219
Energie als politische Waffe 222
Grüne gegen preiswerte Energieträger 222
Vorräte an fossilen Energieträgern 223
Sichere Nutzung der Kernenergie 224
Der erzwungene "Atomkonsens" 226
Effizienzsteigerung und Einsparung 229
Erneuerbare Energien 231
Energiemarkt statt Energiediktat 233
Hunger und Humanität 234
Die Menschenfeindlichkeit der Grünen 234
Die Entwicklung der Weltbevölkerung 235
Weltweiter Rückgang der Armut 236
Fortschritt in der Landwirtschaft 237
Grüne Fehlhaltungen 237
Klima und satanische Gase 239
Der Treibhauseffekt einiger Spurengase 239
Die Mängel grüner Klimamodelle 241
Kohlendioxid verursacht nicht Klimawandel 243
Die Folgen einer globalen Erwärmung 244
Keine wissenschaftliche Übereinkunft 247
Die Ziele der grünen Klimapolitik 249
Ökologismus ist eine Religion 251
Der Ursprung des Ökologismus 251
Grüne Grundsätze 253
Die Politik der Angst 254
Marktkonformer Umweltschutz 255
Ozon in der Politik 257
Angst und Schrecken als Herrschaftsmittel 257
FCKW beeinflussen nicht die Ozonschicht 257
Natürliche Veränderungen der Ozonschicht 258
Ultraviolette Strahlung und Hautkrebs 259
Die Motive der Ozonpolitik 260
Wald-im-Sterben Panik 262
Der Zustand des Waldes 262
Die Grünen erfinden das Waldsterben 262
Der Staat bekämpft ein Phantom 263
Auf der Suche nach Krankheitsursachen 265
Die Lehren aus der Panikattacke 266
Liberale Ökonomen 267
Adam Smith 267
Lebensbeschreibung 267
Die Physiokraten 269
Das Werk 270
Zitate 271
Von Say zu Menger 274
Das Wasser-Diamanten-Paradoxon 274
Jean-Baptiste Say 274
David Ricardo 275
John Stuart Mill 276
Richard Cobden 277
Frédéric Bastiat 277
Entstehung der neoklassischen Ökonomie 278
Carl Menger 279
VIII
MEHR FREIHEIT VIII
Ludwig von Mises 281
Leben 281
Werk 284
Zitate 286
Friedrich von Hayek 289
Leben und Werk 289
Milton Friedman 294
Leben 294
Werk 296
Die Bedeutung von Milton Friedman 298
Liberale Soziologen 299
Alexis de Tocqueville 299
Lebenslauf 299
Freiheit oder Gleichheit 300
Voraussetzungen des Individualismus 301
Die Entmystifizierung von Wahlen 301
Fremd- oder Selbstbestimmung 302
Keine Hoffnung auf Selbstbefreiung 303
Demokratie verstärkt Massenbildung 304
Allumfassende Zuständigkeit des Staats 305
Der totalitäre Wohlfahrtsstaat 306
Gustave Le Bon 307
Lebenslauf und Wirkungsgeschichte 307
Der negative Einfluss von Kollektiven 308
Merkmale von Massen 309
Sozialismus ist Sehnsucht nach der Urhorde 311
Die Massen verlangen nach Führung 312
Voraussetzungen von Revolutionen 313
Das Versagen der Demokratie 315
Eric Hoffer 316
Vorbemerkung 316
Die Furcht vor der Freiheit 316
Selbsterhöhung durch heilige Sache 317
Glaube statt Wissen 318
Der Glaube ist austauschbar 318
Zerstörung sozialer Bindungen 319
Die antikapitalistische Persönlichkeit 320
Marktorientierte Unternehmer 321
Cornelius Vanderbilt 321
Vorbemerkung 321
Brechung von Monopolen in der Fluss-Schifffahrt 321
Wettbewerb auf der Transatlantik-Route 323
Wettlauf nach Kalifornien 324
Die Leistung Vanderbilts 325
James J. Hill 327
Von ganz unten nach oben 327
Das Scheitern staatlicher Verkehrspolitik 328
Die private Alternative 329
Politiker gegen Großkapitalisten 331
John D. Rockefeller 334
Vom Hilfsbuchhalter zum Großhändler 334
Die Entstehung der Erdölindustrie 335
Die Ölindustrie professionalisiert sich 336
Herausforderungen 337
Überragende Leistung als Verbrechen 339
IX
MEHR FREIHEIT IX
Der Philanthrop 339
Machtorientierte Politiker 341
Abraham Lincoln 341
Vorbemerkung 341
Lincoln in der Pose des Sklavenbefreiers 341
Ging es um die Sklaven? 342
Der ökonomische Hintergrund 343
Lincolns Kriegsführung 344
Lincolns Herrschaft im Norden 344
Die Hinterlassenschaft von Lincoln 345
Das Recht auf Sezession 346
Die Südstaaten waren im Recht 347
Woodrow Wilson 348
Wilson in der Maske des Humanisten 348
Der Weg in den Krieg 348
Die Ziele des Krieges 350
Die Ergebnisse des Krieges 351
Das wahre Kriegsziel 353
Winston Churchill 356
Ein karrierebewusster Politiker 356
Der Opportunist 357
Churchill in Kriegszeiten 358
Angriff auf Verbündeten 358
Terror gegen die Zivilbevölkerung 359
Zustimmung zu Sklavenarbeit 362
Auslieferung von Kriegsgefangenen 362
Beihilfe zu ethnischen Säuberungen 363
Moralische Maßstäbe in der Politik 365
Gegner des klassischen Liberalismus 366
Der Sozialingenieur Karl Popper 366
Vorbemerkung 366
Poppers Sozialtechnik 366
Protektionismus und Interventionismus 368
Imperialismus und Weltregierung 370
Verweigerung des Selbstbestimmungsrechts 372
Demokratie als Herrschaft der Sozialtechniker 372
Mit Marx gegen die Kapitalisten 373
Poppers Position im politischen Spektrum 375
Das Menschenbild von Karl Popper 377
Vorbemerkung 377
Die zentrale Frage der Politik 377
Machtwechsel oder Machtbeschränkung 378
Die Unausweichlichkeit der Wer-Frage 379
Platons Forderung 380
Die Abweichung vom Idealzustand 381
Naturgegebene Ungleichheit 381
Sozialtechnik oder Gentechnik 383
Naturgegebene Begabungsunterschiede 386
Vorbemerkung 386
Ein Blick in die Geschichte 386
Die Klassenstruktur als Ausdruck der menschlichen Natur 388
Versuche zur Erhöhung der Intelligenz 390
Die genetische Grundlage der Intelligenz 391
Die Bedeutung der Gentechnik 394
Vorbemerkung 394
X
MEHR FREIHEIT X
Der Weg zum menschlichen Selbstentwurf 394
Technologische Grundlagen der Keimbahnintervention 395
Somatische Therapie spielt untergeordnete Rolle 396
Cyborgs bleiben Phantasie 396
Einwände gegen die Genwahl 397
Ausblick in die Zukunft 398
Die Methodologie des kritischen Rationalismus 400
Rationalismus gegen Empirismus 400
Kritik am logischen Empirismus 401
Das Problem der Induktion 401
Das Falsifikationsprinzip 402
Autonomie der Ethik 403
Leidensminimierung statt Glücksmaximierung 404
Die Moral von Karl Marx 406
Vorbemerkung 406
Familie 406
Ehrlichkeit 407
Arbeiter 407
Bauern 407
Genossen 407
Demokratie 408
Krisen 409
Nationalismus 409
Minderheiten 410
Krieg 410
Rassismus 410
Gewalt und Terrorismus 410
Schlussbemerkungen 412