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Münze Österreich


Gold

Die Menge in Form von Wiener Philharmonikern verkauften Goldes lag im Geschäftsjahr 2007 mit 137.500 Unzen um etwa ein Drittel über dem Vorjahreswert von 103.600 Unzen, wobei der erzielte Umsatz preisbedingt sogar um 40% gestiegen ist.

Der bedeutendste Markt für den Wiener Philharmoniker war Europa. An zweiter Stelle folgte Nordamerika, danach Japan. Bei den Goldbarren, sie werden ausschließlich am heimischen Markt angeboten, wurde das Vorjahrsergebnis mengen- wie auch umsatzmäßig erneut übertroffen.

Insgesamt wurden 41.570 Stück Barren mit einem Gesamtgewicht von 139.425 Unzen abgesetzt (2006: 30.513 Stück, 110.190 Unzen). Der erzielte Umsatz erreichte hier 71,5 Mio EUR (2006: 55,1 Mio EUR), was einer Steigerung um 30 % entspricht.

2008
Bei den Anlageprodukten erweitert seit Februar des Jahres der Wiener Philharmoniker aus Silber höchst erfolgreich das Sortiment. Bis Ende Mai wurden weltweit 2,5 Mio Stück Münzen ausgeliefert. Der größte Teil ging ins Ausland, etwa nach Nordamerika und Japan.

Die bisherigen Verkäufe von Wiener Philharmonikern aus Gold wie auch von Goldbarren liegen signifikant über jenen des Vorjahres. Die wichtigsten Märkte für den goldenen Wiener Philharmoniker waren zuletzt wieder Nordamerika und Europa, der besonders wichtige japanische Markt zeigt aber 2008 eine bemerkenswerte Belebung und liegt nur mehr geringfügig dahinter.

Insgesamt erzielten die Anlageprodukte aus Gold und Silber in den ersten fünf Monaten einen Umsatz von über 150 Mio EUR bei einer Liefermenge von über 250.000 Unzen.

Das Anlagegold-Umsatzvolumen des gesamten Jahres 2007 von rund 140 Mio EUR (277.000 Unzen) ist damit wertmäßig schon jetzt überschritten.

Quelle: Münze Österreich Bilanz 2007