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Natascha Kampusch police scandal in Austria
Did the police in Austria fail to follow up a lead that could have helped to discover child kidnap victim Natascha Kampusch right at the beginning of her 8 years kidnap?
Ms Kampusch was kidnapped on her way to school at the age of ten in March 1998, and was not heard of again until her escape on August 23, 2006, which made international headlines.
Nevertheless, the lead was never followed up, even though a police officer had written of his suspicion of Wolfgang Priklopil in a report, said Peter Pilz, a member of the committee and security spokesman for the opposition Green party.
The report was simply ignored by the officer's superiors, Mr Pilz alleged and called for a special enquiry.
Former police chief Herwig Haidinger had also told the committee that important leads had not been followed up in the case.
source: http://www.news.com.au/heraldsun/story/0,21985,23167968-2310...
Austrian police facing negligence probe
Natascha Kampusch: "Clearly, I had to wait eight and a half years until I managed to free myself, and all the time there were clear facts pointing to my kidnapper," she told APA news agency Wednesday.
http://news.ninemsn.com.au/article.aspx?id=376782
Police bungle left Natascha stranded
Austrian police came under fire on Tuesday over their alleged failure to follow up a lead that could have helped find child kidnap victim Natascha Kampusch a month after her abduction.
http://www.brisbanetimes.com.au/news/world/police-bungle-lef...
KAMPUSCH: HINWEISE AUF PRIKLOPIL 1998
Haidinger erhebt auch im Fall Natascha Kampusch Vorwürfe.
Schon am 14.4.1998,
eineinhalb Monate nach dem Verschwinden des Kindes, machte ein Hundeführer der Wiener Polizei eine Anzeige mit genauen Hinweisen auf W.Priklopil, sein Haus, seinen Hang zu Kindern.
Die Anzeige verschwand in den Akten.
Im Sommer 2006 stieß Haidinger darauf, wollte den Hundeführer einvernehmen.
Das Ministerbüro habe das untersagt, vor der NR-Wahl brauche man keinen Polizeiskandal,so Haidinger.
Prokop-Mitarbeiter dementieren. Kampusch-Anwalt Ganzger: "Eine Bombe. Wo ist das versickert?"
Quelle: orf teletext 06.02.2008
Am 6. April 1998 hat das Sicherheitsbüro in Wien den ersten Hinweis auf den Entführer erhalten. Das ist bekannt. Am 14. April 1998 hat es einen zweiten Hinweis gegeben. Das wird bis heute vertuscht.
Ein Wiener Polizeihundeführer hat an diesem Tag zu Protokoll gegeben:
"Betreffend der Fahndung nach dem weißen Kastenwagen mit dunklen Scheiben im Bezirk Gänserndorf in Bezug zur Abgängigkeit der Kampusch Natascha gibt es in Straßhof/Nordbahn eine Person, welche mit dem Verschwinden in Zusammenhang stehen könnte und auch in Besitz eines weißen Kastenwagens Marke Mercedes mit abgedunkelten Scheiben ist. Dieser Mann sei ein sogenannter "Eigenbrötler", welcher mit seiner Umwelt extreme Schwierigkeiten habe und Kontaktprobleme habe. Er soll gemeinsam mit seiner Mutter in Straßhof/Nordbahn, Heinestraße 60 (Einfamilienhaus) wohnen, welches jedoch elektronisch voll abgesichert sei. Auch soll der Mann eventuell Waffen zu Hause haben. Vor dem Areal Heinestraße 60 sei öfters sein weißer Kastenwagen, Marke Mercedes, Kennzeichen unbekannt, mit seitlich und hinten total abgedunkelten Scheiben stehen. Dieser Mann sein früher bei der Fa. Siemens als Nachrichtenelektroniker beschäftigt gewesen und könnte dies auch jetzt noch sein. Eventuell lebt der Mann mit seiner betagten Mutter in diesem Haus und soll er einen Hang zu "Kindern" in Bezug auf seine Sexualität haben, ob er diesbezüglich bereits vorbestraft ist, ist unbekannt."Der Zeuge war Polizeihundeführer. Der Bericht wurde mit dem Namen des Entführers ans Sicherheitsbüro gesandt.
Bis heute wurde der Hundeführer nicht einvernommen.
Als Haidinger im Sommer 2006 den Akt noch einmal überprüfte, fand er heraus, dass der Bericht im Jahr 1998 verschlampt worden war.
Er ordnete sofort eine Vernehmung des Hundeführers an.
Da bekam er eine Weisung aus dem Kabinett der Innenministerin.
Haidinger antwortete am 26. September 2006 dem Kabinettsmitarbeiter Bernhard Treibenreif in einem Mail:
"Sehr geehrter Herr Brigadier! Inhalt der ersten Weisung an mich war, dass keine Erhebungen zum zweiten Hinweis (Stichwort: Hundeführer aus Wien) gemacht werden dürfen. Dem Willen der Ressortleitung folgend habe ich mich - wenn auch unter Protest - an diese Weisung gehalten. Inhalt dieser Weisung war auch eine zweite Komponente: Nämlich bis zu den Nationalratswahlen damit zuzuwarten. Dieser Termin ist mit kommendem Sonntag erreicht."Quelle: Peter Pilz
http://www.platterwatch.at/blog/5-2-2008/PLATTER-BLOG.html
Ausschusssitzungen des NR
Stichworte: Parlament/Innenausschuss/Haidinger Inneres
Parlamentskorrespondenz/02/05.02.2008/Nr. 108
Turbulente Sitzung des Innenausschusses
Herwig Haidinger als Auskunftsperson vor dem Ausschuss
Wien (PK) – Relativ turbulent verlief heute eine Sitzung des Innenausschusses. An der Spitze der Tagesordnung der von mehreren Unterbrechungen gekennzeichneten Sitzung stand eine aktuelle Aussprache. Auf Antrag von G-Abgeordnetem Peter Pilz, dem sich die Oppositionsabgeordneten Barbara Rosenkranz (F) und Peter Westenthaler (B) anschlossen und mit Zustimmung der SPÖ-Fraktion wurde Herwig Haidinger, derzeit Leiter des Bundeskriminalamtes (dessen Vertrag nicht verlängert wurde), als Auskunftsperson (gemäß § 40 Geschäftsordnung) vor den parlamentarischen Innenausschuss geladen.Abgeordneter Peter Pilz (G) verwies auf Art. 20 Abs. 3 B-VG bezüglich Amtsverschwiegenheit, und meinte, keiner der im Art. 20 Abs. 3 angeführten sechs Punkte komme zum Tragen. Daher ersuchte er den Innenminister, bekanntzugeben, ob auch er diese Ansicht vertrete, weil Dr. Haidinger aus Gründen der Amtsverschwiegenheit kein Nachteil aus seiner Auskunft gegenüber dem Ausschuss erwachsen solle.
Innenminister Günther Platter stellte klar, er entbinde Dr. Haidinger für diese Ausschusssitzung von der Amtsverschwiegenheit.
Auf die Frage von Abgeordneter Barbara Rosenkranz, ob es noch weitere Fälle gegeben habe, berichtete Haidinger vom Fall Natascha Kampusch.
Er habe seit langer Zeit versucht, eine Evaluierung dieses Falles durchzuführen, um die schlimmen Ermittlungsfehler, die dabei passiert seien, intern aufzuarbeiten, um sie in Zukunft zu vermeiden. Nach dem Auftauchen von Natascha Kampusch habe er erfahren, dass es zwei Hinweise auf den Täter gegeben habe, wobei der zweite nicht bearbeitet wurde und von einem Wiener Polizeihundeführer stammte.
Nachdem er diese Person niederschriftlich zu seinen Angaben befragen wollte, habe er die Weisung von der Ressortleitung erhalten, und zwar von Bernhard Treibenreif, das nicht zu tun.
Die Ministerin wolle nicht, dass diese Person jetzt vernommen werde, weil "dann diese Sache bekannt werden würde" und "wir keinen Polizeiskandal vor der Nationalratswahl wollen".
Quelle: Parlament der Republik Österreich
Im Ministerium soll die mittlerweile verstorbene Liese Prokop dafür gesorgt haben, dass dieser Skandal nicht publik wird. Wenn das stimmt, passierte dies weniger aus parteipolitischen Gründen, denn aus dem typischen schlecht verstandenen Korpsgeist. Prokop hat demnach die Polizei schützen wollen – indirekt auch ihren Vorvorgänger Karl Schlögl von der SPÖ.
Quelle: die presse
http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/360...
Gegen Haidinger spricht, dass er sich mit seiner öffentlichen Anklage lange, sehr lange sogar, Zeit gelassen hat. Die Vorwürfe betreffen
den Sommer 2006 (Bawag-Untersuchungen gegen die SPÖ),
den April 1998 (Kampusch-Ermittlungen) und
Frühling 2007 (die Forderung, Bawag-Akten zuerst an die ÖVP zu übermitteln).
Aber erst nach der Bekanntgabe seiner Ablöse als BKA-Chef am 1. Februar ging er damit an die Öffentlichkeit. Das wirft auch auf Haidinger, den einstigen Protegé von Ex-Minister Strasser, ein schiefes Licht.
Das Fatale jedoch ist, dass ein mulmiges Bauchgefühl dem gelernten Österreicher sagt: "Wo Rauch ist, ist auch Feuer." Zu gut passen die Vorwürfe in das vergiftete Klima des Wahlkampfs für die Nationalratswahlen 2006. Und zu gut fügt sich das von Haidinger behauptete Sittenbild in die spezifische politische Kultur des Landes.
Quelle: Wiener Zeitung
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4517&A...
Als "schwere Bombe" beurteilte Natascha Kampuschs Anwalt Gerald Ganzger die frühen Hinweise auf Wolfgang Priklopil, den Entführer der heute 19-Jährigen, denen laut dem vor kurzem abgesetzten Leiter des Bundeskriminalamts, Herwig Haidinger, nicht nachgegangen worden sein soll.
Habe es tatsächlich direkte Anhaltspunkte gegeben, die auf den Kidnapper gedeutet hätten, wäre dies "atemberaubend".
Welche rechtlichen Schritte dies nach sich ziehen könnte, wusste der Anwalt am Dienstagnachmittag noch nicht.
Quelle: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/745247/index.do
Jetzt könnte der Republik ÖsterreichAmtshaftungsklage drohen, denn ihr Fall hätte eventuell schon Jahre früher aufgeklärt werden können.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/744675/index.do
Ehemaliger Prokop-Mitarbeiter unter Beschuss.
Es gibt auch noch andere Vorwürfe, die für Sprengstoff sorgen. Das Büro für interne Ermittlungen und die Staatsanwaltschaft sind seit Monaten darüber informiert. In einem 28 Seiten umfassenden Bericht scheint mehrmals ein ehemaliges Kabinettsmitglied aus dem engsten Umfeld von Liese Prokop und deren Vorgänger Ernst Strasser auf.
Dieser Mann soll auch im Fall der Kampusch-Weisung eine entscheidende Rolle gespielt haben.
Zudem soll er einen Verkehrsunfall verschuldet und Fahrerflucht begangen haben. Ein anderes Mal sei er alkoholisiert einer Polizeistreife davongefahren.
Als die Polizisten die Verfolgung aufnahmen, soll ein Anruf eines ehemaligen, ranghohen Polizeibeamten gekommen sein.
Nicht der angeblich betrunkene Lenker, sondern die Polizisten wurden laut Anzeige gestoppt.
Der selbe Mann soll mit einer Kreditkarte des Innenministeriums in einem Bordell bezahlt und diese dort vergessen haben.
Wieder war es angeblich der hohe Polizeibeamte, der sich hilfreich zeigte und die Karte abholen lies.
Quelle: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/744675/index.do
Laut BKA-Gerüchten wurde Haidinger abgelöst, weil er sich weigerte, in der Bawag-Affäre „nur gegen Rote“ zu ermitteln, wie es VP-Innenminister gern gehabt hätten. Zudem soll er einen Korruptionsverdacht im Innenministerium nicht zugedeckt, sondern zur Untersuchung weitergeleitet haben. Haidinger hätte dazu heute gern vor dem Parlaments-Ausschuss ausgesagt. Er wurde nicht geladen.
Im Innenausschuss des Nationalrats ist am Dienstag zu einem Knalleffekt gekommen.
http://www.gegensexuellegewalt.at/2008/02/natascha-kampusch-...
Presseaussendung der Parlamentskorrespondenz
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - OTS.AT ***
OTS0260 2008-02-05/16:13
http://www.politikportal.at/presseaussendung.php?schluessel=...
Der Grüne Abgeordnete Peter Pilz sprach am Dienstag unter anderem auch davon, dass Haidinger den Verkehrsunfall eines Kabinettsmitglieds aus dem Innenressort hätte bügeln sollen. Auch das verweigerte der BK-Chef.
Ebenso wie den Posten eines Sicherheitsattaches in Washington, der ihm deutlich mehr Geld eingebracht hätte und der ihm für sein Schweigen geboten wurde. Forschungsaufgaben in der Sicherheitsakademie statt diplomatischer Karriere heißt es nun.
Quelle: http://www.vol.at/news/welt/artikel/herwig-haidinger---kopfm...
Geschäftseinteilung
Sektion II (Generaldirektion f.d. öffentl. Sicherheit)
Leiter der Sektion II
Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit
Dr. Erik Buxbaum
Stellvertreter des Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit:
General Franz Lang
Dr. Peter Widermann
Bereichsstellvertreter II-B-1 (für die Abteilungen II/1 und II/2)
General Franz Lang
Bereichsstellvertreter II-B-2 (für die Abteilungen II/3, II/4 und II/7)
Dr. Peter Widermann
* Abteilung II/1 (Organisation und Dienstbetrieb)
Leiter: GenMjr Peter Scherer
o Referat II/1/a (Organisationsanalyse und –entwicklung)
Leiter: Mag. Wolfgang Glaninger
o Referat II/1/b (Dienstbetrieb)
Leiter: Bgdr Matthias Klaus
o Referat II/1/c (Beschwerdeangelegenheiten)
Leiter: Mag. Manfred Zirnsack
o Referat II/1/d (Infrastruktursteuerung und OKIT GD)
Leiter: Bgdr Reinhard Schnakl
* Abteilung II/2 (Einsatzangelegenheiten)
Leiter: General Ernst Holzinger
o Referat II/2/a (Exekutivdienst)
Leiter: Bgdr Robert Strondl
o Referat II/2/b (Einsatzkommanden und GSOD, Alpindienst, Diensthundewesen)
Leiter: Bgdr Günter Krenn
o Referat II/2/c (Auslandseinsätze)
Leiter: Oberst Berthold Hubegger
o Referat II/2/d (Verkehrsdienst)
Leiter: Oberst Martin Germ
o Referat II/2/e (Flughafen- und Flugsicherheitswesen)
Leiter: Bgdr Gerhard Moser
* Abteilung II/3 (Fremdenpolizei und Grenzkontrollwesen)
Leiter: Mag. Berndt Körner
o Referat II/3/a (Grenzkontrolle)
Leiter: Dr. Peter Blumauer
o Referat II/3/b (Pass- und Visa-Angelegenheiten für Fremde)
Leiterin: Mag. Eva Neumann
o Referat II/3/c (Fremdenpolizeiliche Zwangsmaßnahmen)
Leiter: Mag. Herbert Mantler
o Referat II/3/d (Europäischer Außengrenzen- und Rückkehrfonds)
Leiter: Mag. Mathilde-Beate Wolf
* Abteilung II/4 (Zivilschutz, Krisen- Katastrophenschutzmanagement)
Leiter: Dr. Doris Ita
o Referat II/4/a (Staatliches Krisen- und Katastrophenschutzmanagement sowie Zivilschutz)
Leiter: Mag. Siegfried Jachs
o Referat II/4/b (Internationale Zivilschutz- und Katastrophenhilfeangelegenheiten)
Leiterin: Mag. Karin Zettelmann
* Abteilung II/5 (Sicherheitsakademie – SIAK)
Leiter: Direktor Dr. Norbert Leitner
o Zentrum für Grundausbildung
Leiter: Bgdr Thomas Hopfner
o Zentrum für Fortbildung
Leiter: Bgdr Karlheinz Dudek
o Zentrum für Unterrichtsmedien
Leiter: Mag. Peter Glanninger
o Zentrum für internationale Angelegenheiten
Leiter: Dr. Janos Fehérváry
o Institut für Forschung im Bereich der Sicherheitsexekutive
Leiter: Dr. Katharina Weiss
o Psychologischer Dienst
Leiterin: Dr. Gertraud Trieb
* Abteilung II/6 (Chefärztlicher Dienst)
Leiter: Prof. Dr. Reinhard Mörz
* Abteilung II/7 (Flugpolizei)
Leiter: Mag. Werner Senn
* Einsatz und Krisenkoordinationscenter (Einsatz- und Krisenkoordination)
Leiter: Mag. Robert Stocker
* Einsatzkommando Cobra
Leiter: Brigadier Bernhard Treibenreif
* Zentrum für Sportangelegenheiten
Leiter: Dr. Günter Marek
* Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung
Direktor: Dr. Gert-Rene Polli
* Bundeskriminalamt
Direktor: Dr. Herwig Haidinger
Quelle: Bundesministerium für Inneres
http://www.bmi.gv.at/geschaeftseinteilung/sektion_ii.asp
Auch wenn es heute wie damals unverdrossen in Abrede gestellt wird, führte ausschließlich ein von uns erstellter 140- Seiten Bericht mit akribisch aufgelisteten Fehlern und Widersprüchen nach langem Zaudern am 17. Juli 2002 zur Gründung der Burgenländischen Sonderkommission.
Mit welchem Engagement die Soko ermittelte war schon daran zu erkennen, dass sich sogar Frau Sirny nach Monaten in den Medien beschwerte, dass die Beamten noch keinen Kontakt zu ihr aufgenommen hatten.
Walter Pöchhacker, 01.10.2006
http://weblog.derdetektiv.at/archives/485-Natascha-Kampusch-...
http://www.detektiv-poechhacker.at/
Natascha Kampusch´s Official Homepage
http://www.natascha-kampusch.at/
VIDEO
http://video.google.com/videosearch?q=natascha+kampusch
