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Progression
"...die neue, echte Personaleinkommensteuer für das gesamte Einkommen, welches 600 Gulden überstieg. Die Progression war für unsere heutigen Begriffe geradezu obszön niedrig. Sie ging von 0,6 % bis 4 %, und um die 4 % zu zahlen musste man nach heutigem Geld ein Jahreseinkommen von etwa 200.000 € haben."
http://www.wolfgangfritz.at/aktuelles.php
Österreichische Bankpolitik in der Zeit der grossen Wende 1913-1923
http://books.google.com/books?id=DCuMQCj8BM8C&lpg=PA511&dq=%...
Kleinstaaten im Spannungsfeld der Grossmächte: Wirtschaft und Politik
http://books.google.com/books?id=h7A72Il3sMAC&lpg=PA180&dq=1...
List of online newspaper archives
http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:List_of_online_newspa...
Finanzminister 1880 bis 1891-02-04
Dunajewski, Julian Dr., Ritter v.
Beruf: Politiker
Geb.: 04.07.1822, Neu-Sandec (Polen)
Gest.: 27.12.1907, Neu-Sandec (Polen)
Bruder des Kardinals Albin Dunajewski; studierte in Wien, Lemberg und Krakau Jus. 1855 Professor an der Rechtsakademie in Preßburg, 1860 für Nationalökonomie in Lemberg, 1861 für Staatswissenschaften in Krakau. Seit 1870 Landtagsabgeordneter; zwischen 1873-91 Reichstagsabgeordneter und Führer des Polenklubs. 1880-91 Finanzminister im Kabinett Taaffe, vertrat den föderalistischen Gedanken und war Gegner der Deutschnationalen; suchte das Gleichgewicht im Budget wieder zu erreichen, schuf neue indirekte Steuern und regulierte die Grundsteuer; stellte sich gegen die Wiener Stadterweiterung, da dadurch die Verzehrungssteuerlinie weiter hinaus geschoben wurde. 1887 führte er die Verhandlungen zur Erneuerung des Ausgleichs mit Ungarn, trat 1891, als der Reichsrat aufgelöst wurde, zurück und wurde Mitglied des Herrenhauses.
Darstellungen * Kraus (Krausz), Emil : Ritter von Dunajewski, Julian
http://www.parlament.gv.at/GEBF/KUNST/GAL/DPERS/D_00010.shtml
Dr. Julian Ritter von Dunajewski
Finanzministers Julian Ritter von Dunajewski (1821 - 1907, Amtszeit: 26. 6. 1880-2. 2. 1891)
Julian, Ritter von, österreich. Finanzminister, Bruder des vorigen, geb. 4. Juni 1822 in Galizien, studierte in Wien, Lemberg und Krakau die Rechte und Staatswissenschaft, wurde 1852 Supplent der politischen Wissenschaften an der Krakauer Universität, 1855 in Preßburg und 1860 ordentlicher Professor in Lemberg, von wo er 1861 als Professor der politischen Wissenschaften und der Statistik nach Krakau zurückkehrte. 1864 wurde er Mitglied des galizischen Landtags und 1873 des Reichsrats. 1880 berief ihn Graf Taaffe als Finanzminister in das Kabinett, in welcher Stellung er trotz seiner entschiedenen Gegnerschaft gegen die Deutschen bis zum 4. Febr. 1891 verblieb. Er ist lebenslängliches Mitglied des Herrenhauses.
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Dunajewski, Julian Ritter von, Politiker (1822-1907): Schriftstück mit eigenh. U.
Krakau, 8. I. 1881.1 S. Folio.
An die k. k. Statistische Central-Kommission betr. der Übermittlung des Schematismus für das Jahr 1881. - Julian von Dunajewski studierte Rechtswissenschaften in Wien, Lemberg und Krakau, lehrte an der Universität Lemberg und in Krakau und vertrat von 1880 bis 91 als Finanzminister im Kabinett Taaffe den föderalistischen Gedanken. 1887 führend an den Verhandlungen zur Erneuerung des Ausgleichs mit Ungarn beteiligt, trat er 1891 nach der Auflösung des Reichsrats zurück und wurde Mitglied des Herrenhauses. - Mit einer von fremder Hand stammenden Übernahmebestätigung.
Subject Autographen: Geschichte
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1894 Courantsilber Terrorismus Valutareform F. Wieser, Prag
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Waclaw Zalewski
Finanzminister Wenzel von Zalewski - 19.11.1911 - 5.10.1913
http://www.elisanet.fi/daglarsson/dokumentit/aut1.htm
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Engel, August, Freiherr von Mainfelden
* 1. 7. 1855, Wien
† 9. 1. 1941, Wien
Finanzfachmann
Er war Beamter im Finanzministerium und stieg bis zum Sektionschef auf.
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1914 Finanzminister im Kabinett Stürgkh
Finanzminister 5.10.1913 bis 30.11.1915
Legte die Grundzüge der Kriegsfinanzierung fest, was ihm den Namen "Würge-Engel"eintrug.
1915 Finanzminister im Kabinett Stürgkh
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1916 - 1918 Mitglied des Herrenhauses. Auf ihn geht die Schaffung der Budgetsektion im Finanzministerium zurück.
1917 veröffentlichte er das Werk "Betrachtungen über den staatsfinanziellen Wiederaufbau Österreichs".
Literatur:
* Das große Buch der Österreicher – 4500 Personendarstellungen in Wort und Bild (1987), ed. W. Kleindel & H. Veigl, Verlag Kremayr & Scheriau, Wien, 615 S.
