You are hereRaiffeisen, 330.000 Unternehmen, Macht in Österreich, Logo Giebelschmuck Pferdeköpfe Rossgoschen und nur 2,3% Steuergroschen
Raiffeisen, 330.000 Unternehmen, Macht in Österreich, Logo Giebelschmuck Pferdeköpfe Rossgoschen und nur 2,3% Steuergroschen
Raiffeisen - Weltkonzern
Raiffeisen ist der Marken- bzw. Namensteil von mehr als 330.000 Unternehmen die sich weltweit mit landwirtschaftsnahen Produkten und allgemeinen Finanzdienstleistungen befassen.
Raiffeisen - Machtkonzentration in Österreich
Die Raiffeisen Zentralbank beschäftigte im Jahr
- Jahr 1995 Mitarbeiter: 2.000, angewachsen auf
- Jahr 2008 Mitarbeiter: 65.000 Mitarbeiter
In derselben Zeit stieg die Bilanzsumme von 18 auf 157 Milliarden Euro. Trotz Finanzkrise im Jahr 2008 erzielte sie einen Gewinn von 597 Millionen Euro. Dem Finanzminister brachte das fast nichts. Denn die Raiffeisen Zentralbank zahlte in Österreich nur 14 Millionen Euro Steuern. Das entspricht einem Steuersatz von lächerlichen 2,3 Prozent.
Lautstark hatte Raiffeisen-Generalanwalt Konrad 2008 erklärt, die Raiffeisen Zentralbank werde sicher keinen Gebrauch von staatlichen Kreditangeboten machen. Der Schwur hielt nur kurze Zeit. 2009 holte sich Raiffeisen eine Unterstützung in der Höhe von 1,75 Milliarden Euro – mehr als jede andere Bank.
Negativsteuer
Unangefochtener österreichischer Meister in der Disziplin "Negativsteuer" ist die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien, die es zusammengerechnet in den Jahren 2006 bis 2008 schaffte, bei einem Gewinn von 739 Millionen Euro nicht nur keinen einzigen Euro Steuern zu zahlen, sondern vom Staat auch noch eine Gutschrift in der Höhe von 21,6 Millionen Euro einzuheimsen.
Wie viele Firmen zum Raiffeisen-Reich gehören, ist nicht bekannt. Insgesamt sind es viele Tausend. Weder Wirtschaftsforschungsinstitute noch die Arbeiterkammer können Gesamtzahlen über die Raiffeisengruppe liefern.
Auszug aus: Hans Weiss: Schwarzbuch Landwirtschaft. Die Machenschaften der Agrarpolitik
© Deuticke im Paul Zsolnay Verlag 2010. Das Buch erschien am 30. August 2010
Kurzbeschreibung
Hans Weiss, Spezialist für brisante Themen, der zuletzt mit dem Bestseller "Korrupte Medizin" Ärzte und Pharmaindustrie in Panik versetzte, hat nun bei den Bauern recherchiert. Sein neues Buch "Schwarzbuch Landwirtschaft" wird nicht nur bei Landwirtschaftsfunktionären und Raiffeisen für Aufregung sorgen. Weiss hat akribisch recherchiert und aufgeschrieben, was Agrar-Insider berichten: über Steuerprivilegien, Fördermillionen für Funktionäre, den hoch subventionierten Zuckermarkt, den Umgang mit widerspenstigen Milchbauern und darüber, wie die Politik Jahr für Jahr große Agro-Konzerne fördert und kleine Bauern in den Ruin treibt.
Über den Autor
Dr. phil. Hans Weiss, 1950 in Hittisau / Österreich geboren. Studium der Psychologie und Soziologie in Innsbruck, Wien, Cambridge und London. Freier Journalist und Buchautor in Wien. Reportagen und Berichte für Stern, Spiegel, ORF, ZEIT. Mehrere journalistische Preise.
http://www.amazon.de/Schwarzbuch-Landwirtschaft-Die-Machensc...
http://www.zeit.de/2010/35/A-Schwarzbuch
Logo Giebelschmuck Pferdeköpfe Rossgoschen
Die Pferdeköpfe (seltener auch Köpfe anderer Tierarten), manchmal auch als Rossgoschen bezeichnet, sind ein an niederdeutschen Hallenhäusern häufig zu findende Verzierung der Windbretter am Giebel des Daches. Die Bretter sind etwa einen halben Meter über den Dachfirst herausgezogen und kreuzen sich in Form eines Schragens.
Die Pferdeköpfe sind auch das Markenzeichen der Raiffeisen-Genossenschaften. Die Raiffeisengenossenschaften, insbesondere die Raiffeisenbanken in Deutschland, Österreich und Südtirol verwenden ein stilisiertes Giebelkreuz aus gekreuzten Pferdeköpfen als ihr Markensymbol. In Deutschland gibt es seit 2002 ein gemeinsames Logo von Volksbanken und Raiffeisenbanken, das aus einem halben Volksbanklogo und einem halben Giebelkreuz zusammengesetzt ist.
Nach einer Eintragung auf der Internetseite der Raiffeisenzentralbank Österreich wurde dieses Schutzzeichen deshalb eingeführt, weil es Schutz und Sicherheit für die Mitglieder symbolisiert. Das Giebelkreuz war in Deutschland seit 1935 als einheitliches Markenzeichen von Raiffeisen gebräuchlich. Laut einem Bericht der Oberösterreichischen Raiffeisenlandesbank haben es die österreichischen Raiffeisengenossenschaften von 1942 bis 1944 eingeführt.
Friedrich Wilhelm Raiffeisen
(* 30. März 1818 in Hamm (Sieg); † 11. März 1888 in Heddesdorf, heute Neuwied) war ein deutscher Sozialreformer und Kommunalbeamter. Er gehört zu den Gründern der genossenschaftlichen Bewegung in Deutschland und ist der Namensgeber der Raiffeisenorganisation.
http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_Raiffeisen
Raiffeisen, Friedrich Wilhelm
Die Darlehnskassen-Vereine als Mittel zur Abhilfe der Noth der ländlichen Bevölkerung, sowie auch der städtischen Handwerker und Arbeiter : praktische Anleitung zur Bildung solcher Vereine, gestützt auf sechszehnjährige Erfahrung als Gründer derselben
http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2005/1032...
Bild: Giebelschmuck, Ursprung des Raiffeisen Logo
http://de.wikipedia.org/wiki/Pferdek%C3%B6pfe_(Giebelschmuck)
http://de.wikipedia.org/wiki/Raiffeisen
Sibirien - Shambala
Sibirien war und ist bis heute ein riesiges geheimnisumwobenes Land. Nach den alten Sagen der Völker Asiens lag hier das Land Shambala, oder auch Shangri La das aus 96 kleinen Reichen mit den 96 weisen Königen mit magischen Stäben regierten, mit denen sie an ferne Orte reisen könnten. Wie die Schamanen Sibiriens und der nördlichen Mongolei, die mit ihren Pferdekopfstäben Geistreisen in Geisterwelten unternehmen.
http://www.sajanreisen.de/fotobeispiele.html
Pferdekopf im Bett von Bush? *wtf*
http://www.lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_them...
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