New York. dpa/baz. Die US-Investmentbank Goldman Sachs erwartet im laufenden Jahr eine Rezession in den USA.
Man spricht von einer Rezession, wenn die Wirtschaft in zwei aufeinander folgenden Quartalen schrumpft.
Prognose Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2008 reduziert von 1,8 auf 0,8 Prozent.
Die US-Notenbank wird nach Einschätzung von Goldman Sachs ihren Leitzins von derzeit noch 4,25 Prozent auf 2,5 Prozent bis zum Jahresende senken. Bisher hatte die Investmentbank eine Senkung des Leitzinses auf drei Prozent erwartet. Auf der Sitzung im Januar dürfte die Fed laut Goldman Sachs den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte auf 3,75 Prozent reduzieren. Die US-Wirtschaft bekommt die Auswirkungen der Immobilien- und Kreditkrise zu spüren.
http://www.baz.ch/
Die meisten Banken beziffern wegen der Krise am US-Immobilienmarkt die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in den USA mittlerweile auf knapp 50 Prozent.
http://www.n-tv.de/901799.html
09.01.2008 - Rohstoffe-Go - New York (www.rohstoffe-go.de)
Der Ölpreis verliert derzeit in New York. Grund dafür ist ein Bericht von Goldman Sachs, laut dem die USA in eine Rezession rutsche.
http://www.4investors.de/
Goldpreis Allzeithoch von 881 $/oz.
Aufgrund der fundamentalen Verfassung des Goldmarktes halten wir eine Umkehr des langfristigen Aufwärtstrends auch bei kurzfristigen Rückschlägen praktisch für ausgeschlossen.
Eine sich zuspitzende Finanzkrise an den Papiergeldmärkten (incl. der dann wertlos verfallenden Zertifikate auf Gold) könnte dabei jederzeit zu einem explosionsartigen Goldpreisanstieg führen.
Langfristig koppeln sich die Edelmetallpreise zunehmend vom Ölpreis und von den Basismetallpreisen ab, da sich der Goldpreis weniger an der konjunkturellen Entwicklung sondern eher am schwindenden Vertrauen in die Papiergeldwährungen orientiert.
