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Schleierfahndung


In Kärnten verfolgen sie mit voller Staatsgewalt den Schwammerlsucher. Ein voller Erfolg für die zuständige Polizeiinspektion.

http://kaernten.orf.at/stories/296794/

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) weist darauf hin, dass bestimmte Pilzarten und Wild in einigen Gegenden Deutschlands durch die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl noch immer hoch belastet sind.

Pilze sind für viele Menschen eine beliebte Ergänzung des Speisezettels. Doch auch mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl misst das Bundesamt für Strahlenschutz in einigen Pilzarten erhöhte Aktivitäten des Radionuklids Cs-137. Die Messkampagnen in den Jahren 2005 bis 2007 konzentrierten sich auf den Süden Bayerns, ein Gebiet, das durch den Reaktorunfall von Tschernobyl besonders betroffen wurde. Semmelstoppelpilze, Ockertäublinge, Erdritterlinge, Reifpilze und Perlpilze erreichten Aktivitätsgehalte von mehr als 1 000 Bq/kg Cs-137. Mit Messwerten stets unter 20 Bq/kg Cs-137 waren Fuchsiger Rötelritterling, Safranschirmling, Mönchskopf, Riesenchampignon, Waldchampignon, Stadtchampignon, Schopftintling, Violettstieliger Täubling, Birkenpilz und Zinnobertäubling nur gering kontaminiert.
http://www.bfs.de/de/ion/nahrungsmittel/speisepilze.html