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Se Se Susi
Der Fachjargon bei der Führung von Rindern im steirischen Joglland.
Zur Steuerung von Rindern hat sich in Zeiten vor der Massentierhaltung eine eigene Sprache zwischen Bauern und Rindern entwickelt.
Die wichtigsten Kommandos zum Steuern einer Kuh:
LOSGEHEN "jüa"
LINKS "hophe", "hopa zuwa"
RECHTS "dive", "diwa", "helft dauni".
SCHNELLER GEHEN "j'üa gemma"
ZURÜCKGEHEN "helf zruck"
ANHALTEN "wöha"
Ein Rind eng, straff führen heißt "männen"
Die linke im Wagen eingespannte Kuh, die Intelligentere, ist die Handkuh und die rechte die Nebenkuh
EINSPANNEN UND MELKEN "steh umi"
EIN SCHRITT VORWÄRTS "geh firi"
FUSS HEBEN "Fuß auf"
ANLOCKEN
Angelockt wird die Kuh durch das Zurufen mit "se se" und den jeweiligen Namen, wie z.B. Gretl dazu.
http://www.vulkanland.at/de/steirisches-vulkanland/bauernsprache/rind/
VIDEO Youtube Wetten dass. Außenwette "Kühe" (Wettkönig) - 08.12.07
SOZIALISMUS Du hast zwei Kühe. Die Nachbarn helfen dir, sie zu versorgen und ihr teilt die Milch.
FEUDALISMUS Du hast zwei Kühe. Der adlige Grundbesitzer beansprucht die Hälfte deiner Milch und schläft mit deiner hübschesten Tochter.
KAPITALISMUS Du hast zwei Kühe. Du verkaufst eine, kaufst für das Geld einen Stier und beginnst eine Zucht.
FEMINISMUS Du hast zwei Kühe. Die Regierung belegt dich mit einem Bußgeld wegen Diskriminierung. Du tauschst eine der Kühe gegen einen
Stier ein, den du auch melkst.
Mehr politische Kuh Variationen unter
http://www.anarchismus.de/witze/witze/kuehe.htm
Kommt ein Paar aus der Stadt an einem Bauernhof vorbei. Der Hahn sitzt gerade auf einer Henne. Fragt die Frau den Bauer: "Wie oft macht er das am Tag?" Sagt der Bauer: "So zehn mal am Tag." Sagt die Frau zu ihrem Mann "Siehste" Fragt der Mann den Bauer "Auch immer mit dem selben Huhn" Sagt der Bauer "Ne" Sagt der Mann zu seiner Frau "Siehste"
Der Huber Sepp ging zu seiner Zeitung, um eine Heiratsanzeige aufzugeben. "Wie soll denn der Text der Anzeige lauten?" fragt die Dame hinter dem Schalter. "Mei, schreibn S' halt: G'sund muß sie sein, kräftig muß sie sein, net zu alt darf sie sein, und a Geld wenn sie hätt'...! "Einspaltig oder zweispaltig?" fragt die Dame. "Ja, gibt's denn des a?" fragt der Sepp verwundert.
Bauer Fritz liest im örtlichen Bauernblatt, dass er durch Selbst-bes-am-ung seiner Schweine eine Menge Geld einsparen kann. Koennte ich ja mal ausprobieren", denkt er sich, lädt alle Schweine in sein Auto und faehrt in ein Waldstueck, wo er sich unbeobachtet fuehlt. Dort best-eigt er alle Schweine nacheinander. Am naechsten Morgen um 4.00 Uhr steht er auf und geht in den Stall, denn, so der Bericht im Bauernblatt, wenn es geklappt hat, quieken alle Schweine um diese Uhrzeit. Bauer Fritz schleicht in den Stall, alle Schweine schlafen selig. Doch Bauer Fritz gibt sich nicht so leicht geschlagen. "Vielleicht war es nicht intensiv genug", denkt er sich, laedt am naechsten Tag wieder alle Schweine ins Auto und faehrt in den Wald. Dieses Mal bes-orgt er es jedem Schwein zweimal und ist danach ziemlich erschoepft. Als er am naechsten Morgen wieder um 4.00 Uhr in den Stall schleicht, schlafen die Schweine seelenruhig. "Okay, aller guten Dinge sind drei", denkt er sich am naechsten Tag, laedt die Schweine ins Auto und ... Diesmal macht er sich ueber jedes Schwein dreimal her und faehrt danach voellig ermuedet zurueck. Da er so erschoepft ist, verschlaeft er es, um 4.00 Uhr in den Stall zu gehen. Um 5.00 Uhr wird er dann aber doch von seiner Frau geweckt. "Fritz", fluestert sie, "die Schweine". "Was ist denn", fragt Bauer Fritz matt, "quieken sie endlich?" "Nein", sagt seine Frau, "sie sitzen im Auto und hupen."
