You are hereTelekom Austria - Kunde verstorben
Telekom Austria - Kunde verstorben
Pensionist musste erst Bestätigung schickten, dass er noch am Leben sei.
Ein Welser hat von der Telekom Austria erfahren, dass er gestorben sei. Das berichten die "Oberösterreichischen Nachrichten" (OÖN) in ihrer Donnerstag-Ausgabe. Der Festnetzanschluss des Pensionisten hatte nicht mehr funktioniert, er rief daraufhin beim Unternehmen an. "Die haben mir mitgeteilt, dass ich tot bin", wird der Mann zitiert.
Kunde
Mehr als 100.000 Kunden vertrauen EUnet
bezahlte EinschaltungenDer Welser hatte versucht, seine Autowerkstatt anzurufen, und hörte nur noch Störgeräusche. Bei der Telekom-Hotline bekam der Mann die Auskunft, dass sein Anschluss gesperrt worden sei. Die Erklärung: "Laut unseren Unterlagen sind Sie gestorben." Nachdem der Pensionist eine Bestätigung schickte, dass er noch am Leben sei, wurde die Leitung wieder freigeschaltet. Der Kunde erhielt als Entschuldigung eine kleine Gutschrift.
Ursache für die Sperre sei die Februar-Telefonrechnung des Welsers gewesen, die mit dem Hinweis "Verstorben" an das Unternehmen zurückgeschickt worden sei. Auf Grund dieser Mitteilung sei routinemäßig ein Antrag auf Übertragung des Anschlusses an die Familie gesandt worden. Weil darauf keine Antwort kam, sei der Anschluss zwei Monate später gesperrt worden. Warum der Brief mit dem falschen Hinweis zurückgeschickt wurde, ließe sich nicht mehr eruieren, so die Firmenauskunft.
